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Mittwoch, 27. Januar 2016

Sehr gut eingeführtes Motel mit Privathaus in Lunenburg als Familieneinkommen und Existenzgründung für Einwanderer nach Nova Scotia zu verkaufen

Zu verkaufen vom Eigentümer 1,350,000 CAN$. (ca. 900000 Euro, 975000 USD) Das Atlantic View Motel und die dazugehörigen Ferienhäuser befinden sich auf einem erstklassigen Grundstück mit eigener Wasserfront direkt am Atlantik, in hochwertiger Geschäftslage, ruhig und doch nur 5 Minuten entfernt vom international bekannten UNESCO Weltkulturerbe Lunenburg. Wer in einer touristisch beliebten Destination ein Lifestyle Business sucht, dort leben möchte, wo andere Urlaub machen, und ein nachweislich hervorragend eingeführtes Geschäft oder Investment sucht, findet hier ein Renditeobjekt, das einer Familie jahrelang ein gutes Einkommen gesichert hat und nun aus persönlichen Gründen abzugeben ist. Das Grundstück und die Gebäude befinden sich in ausgezeichnetem Zustand; sie wurden über die Jahre gut unterhalten, laufend renoviert und modernisiert, was in zahlreichen Bewertungen in den bekannten Touristik-Portalen bestätigt wird. Grundstücksverkauf Nova Scotia, Einwanderung Nova Scotia, Investition Nova Scotia Privatverkauf Grundstück Nova Scotia Renditeobjekt Neuschottland Renditeobjekt Nova Scotia Geldanlage Motel kaufen Nova Scotia Hotel kaufen Nova Scotia Renditeobjekt kaufen Canada Renditeobjekt kaufen Nova Scotia B&B Lunenburg zu verkaufen B&B Lunenburg Privatverkauf Rendite Immobilie Nova Scotia zu verkaufen

außergewöhnlich schöne Farm von Bekannten zu verkaufen in Nova Scotia, Nähe Bridgewater, Einwanderungsobjekt oder Rendite

13 Hektar Farm- und Weideland mit Wald , komplett neu renoviertes Wohnhaus mit Privatstrand und großes Blockhaus als Gästehaus oder Ferienhaus direkt am See sowie Reitställe, Gewächshaus, Hühnerstall für unabhängiges ganzjähriges Leben in Canada nähe Int. Flughafen privat zu verkaufen für 578000 Can$, ca. 375.000 Euro (ohne Blockhaus und workshop, Stand Ende Jan.2016) weitere Infos siehe www.novascotia.estate/germ
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Freitag, 14. März 2014

Grundstück auf Cape Breton Island von Privat zu verkaufen

Im Auftrag von Freunden weisen wir auf ein 1,77 Hektar großes Grundstück am Meer mit über 100 m Privatstrand hin.
Bei Interesse stellen wir den Kontakt zu dem Eigentümer her, der aus privaten Gründen deutlich unter dem marktüblichen Preis verkauft bei z.Zt. sehr günstigem Wechselkurs.  Auf diesem Land dürfen zwei Immobilien gebaut werden. Es ist groß genug für eine mögliche Teilung.
Das Meergrundstück ist aus der Erschließung von Rolf Bouman, Canadian Pioneer Estates Ltd. 
Details zur Lage etc. bitte hier klicken....

Ostkanada Nova Scotia Cape Breton Island auf Facebook

jetzt aktuelle Infos insbesondere zu Nova Scotia und Cape Breton Island mit den folgenden Themen:
Mit-Segeln auf Cape Breton Island, Törnvorschläge für Freunde
Segelboote / Kayaks mieten und lernen,  
Wandertouren, Wandervorschläge auf Cape Breton
Immigration, Investment, Grundstück, Immobilien am Meer
Hubschrauber / Copter/ Quadcopter Flüge, Luftaufnahmen, arial photos videos
DJI Phantom auf Cape Breton Island
Einwanderer Geschichten von Nova Scotia
Ferienhaus - häuser mieten auf Cape Breton
Bildergalerien, Fotos, Filme von Cape Breton privat und kommerziell 
uvm

Dienstag, 11. März 2014

Kanada erfolgreicher in Sachen Einwanderung und Integration als Deutschland

Deutschland und Kanada gehören zu den Einwanderungsländern. Doch während die überwiegende Mehrzahl der Einwanderer nach Deutschland nur über geringe Qualifikationen verfügen, sieht das in Kanada ganz anders aus. Fast die Hälfte der Einwanderer nach Kanada sind Universitätsabsolventen, was unter anderem dazu führt, dass sie sich wesentlich leichter auf dem Arbeitsmarkt ihrer neuen Heimat integrieren: In Kanada sind 75 Prozent der Einwanderer zwischen 25 und 54 beschäftigt. In Deutschland sind es 70 Prozent – in weniger qualifizierten Jobs.

Zu diesen Ergebnissen kommt die Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung.
"Was Deutschland von der Zuwanderungs- und Integrationspolitik Kanadas lernen kann“ 

als PDF findet sich hier.....
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Zum Thema Integration siehe auch:
Integration II – Ist Kanada ein Vorbild?

Das nordamerikanische Land gilt als außerordentlich erfolgreich, wenn es um die Eingliederung von Zuwanderern geht. Das Bremer Institut für Kanada- und Québec-Studien (BIKQS) wollte es genauer wissen und holte für eine Tagung Anfang Februar Fachleute aus Kanada, Großbritannien und Belgien nach Bremen. Schulsysteme, Multikulturalität und Leistungssport sowie das Altern in einem mulitkulturellen Umfeld standen auf der Tagesordnung.

Wesentliche Aspekte waren dabei vor allem die schulische Bildung und die Integration von Einwanderern. Es ist kein Geheimnis, dass Bildung der Schlüssel zur gesellschaftlichen Integration ist, wie es die Konrektorin der Universität Bremen, Yasemin Karakasoglu, sagte.

Wer sich für die Tagung und die Vorträge interessiert, sollte die Website des BIKQS im Auge behalten: Hier sollen Videos der Vorträge veröffentlicht werden. http://www.fb10.uni-bremen.de/







Mittwoch, 24. August 2011

Schon mal über Auswanderung bzw. Immigration nach Kanada nachgedacht?

Schuldenuhr

Alternative Inflationsrate<- die aktuelle Staatsverschuldung Deutschland Bund, Länder, Kommunen.
<- die Pro-Kopf-Verschuldung.


 
Der Euro verliert in Europa immer mehr an Wert. Längst ist die Währung nicht mehr durch Goldreserven gesichert. Die Folgen der deutschen Bürgschaften für die Eurokrise sind nicht absehbar.
Der Wert des Euro gegen CAD ist z.Zt. jedoch auf einem Hoch. In Canada bekommt man also noch etwas für seinen Euro, nämlich z.Zt. fast 1,43 CAD

Weimers Woche: Wir sind dann mal fort
Die Politik diskutiert die Extreme: die Gier der Topmanager und die Probleme der Hartz-IVFamilien.
Derweil macht sich der Mittelstand auf die Socken. Seit 120 Jahren gab es nicht mehr so viele Auswanderer.


Alle vier Minuten verlässt ein Deutscher sein Land. An jedem einzelnen Tag verliert Deutschland ein ganzes Dorf, womit die Zahl der Auswanderer Dimensionen erreicht, wie seit 120 Jahren nicht mehr.
Zum Weihnachtsfest bieten deutsche Fluggesellschaften sogar einen Weihnachtsbaumtransport für Auswanderer an.
Was die Angelegenheit so heikel macht: Es sind die Besten und Jüngsten, die genug haben und gehen. Im Gegensatz zu den Auswanderungswellen des 19. Jahrhunderts verlassen nicht etwa Analphabeten, Bauern und verzweifelte Arbeiter das Land. Wir erleben keine Elendsflucht, sondern einen Exodus des gebildeten Mittelstands.
Das Durchschnittsalter unserer Auswanderer beträgt 32 Jahre, es sind junge Ärzte und Ingenieure, Wissenschaftler und Facharbeiter, Handwerker, Techniker und ehrgeizige Dienstleister. Nach Angaben der OECD verliert Deutschland besonders viele Akademiker.
"Migratorisch suizidale Situation"
Als die Auswanderungswelle aufbrandete, dachte man zunächst an Steuerflüchtlinge oder einen gesunden Globalisierungseffekt beim Exportweltmeister. Inzwischen gibt es kaum eine Familie mehr, die nicht betroffen ist, kaum ein Fernsehabend mehr ohne Serien wie "Mein neues Leben"
(Kabel 1), "Goodbye Deutschland - die Auswanderer" (Vox), "Lebe deinen Traum" (Pro7) und "Umzug in ein neues Leben" (RTL). Nach einer Allensbach-Umfrage würde jeder fünfte Deutsche es den Fernsehvorbildern gerne gleichtun.
Der Migrationsforscher Klaus Bade warnt unmissverständlich: "Wir befinden uns in einer migratorisch suizidalen Situation." Während unser Sozialstaat hunderttausende Unqualifizierter aus den Randzonen Europas anzieht, fühlen sich die jungen Vertreter des Leistungsmittelstands hierzulande immer fremder. Der Handwerksmeister, der in Australien nicht vom Bürokratenstaat bedrängt wird, der Arzt, der in Norwegen nicht zum Krankenhausbeamten degradiert wird, der Wissenschaftler, der in den USA bessere Forschungsbedingungen hat, die Hotelfachfrau, die in der Schweiz das Doppelte verdient aber weniger Steuern zahlt, der Bauingenieur, der in Arabien oder China sein Können vergoldet bekommt - die Motive wechseln. Aber eines eint sie alle:
Anderswo geht es ihnen besser als daheim. Das ist für die Deutschen, die sich für Jahrzehnte als die Wirtschaftswunderklassenbesten gefühlt haben, eine schockierende Erfahrung. Auf einmal arbeiten sie als Gastarbeiter in fremden haben, eine schockierende Erfahrung. Auf einmal arbeiten sie als Gastarbeiter in fremden Ländern, und wenn die Wirtschaftselite der Welt sich demnächst wieder in Davos trifft, dann sind die Hotelkellner die Deutschen. Teuer ausgebildete Ärzte für die Schweiz
Man spürt bei Auslandsreisen, dass die Dinge sich anderswo besser entwickeln als bei uns. Die Überlegenheitsgewissheit, die jeden Sommerurlaub im Süden zu einem Selbstbestätigungs-Event gemacht hat, ist verschwunden. Avantgarde, wirtschaftliche oder technologische, spürt man nicht mehr daheim, sondern in der Fremde. Doch damit sind die Kategorien der Orientierung für die nächste Generation der Talentierten vertauscht. Die Fremde wird zum Ort der Ambition.
Wenn die Autobahnen in Andalusien inzwischen besser sind als im Ruhrgebiet, unsere Schulen neben denen in Skandinavien wie Baracken aussehen, wenn ein deutscher Krankenhausarzt nur noch so viel verdient wie ein Pförtner in Abu Dhabi, wenn eine Facharbeiterfamilie so hohe Steuern und Sozialabgaben zahlt, dass ihnen weniger übrig bleibt als einem Koch in Zürich, dann gehen sie eben. Immer mehr Menschen merken, dass ihnen Deutschland immer weniger bietet.
Alleine 16000 deutsche Ärzte haben inzwischen das Land verlassen. Ihre teure Ausbildung ist damit zu einer Subvention der Schweiz, Norwegens, Englands, der USA geworden.
Keine Politkampagne - sondern Ausreise
Während wir endlos über die Extreme von oben (Topmanager und deren Gier) und unten
(Mindestlohn-Empfänger und gewalttätige Migrationsjugendliche) diskutieren, vollzieht sich ein Bruch der Gesellschaft in der Mitte. Die Politik erörtert über Jahre, wie man den Wohlstands-Kuchen noch ein bisschen gerechter verteilen könnte, doch unterdessen flüchten diejenigen aus der Küche, die den Kuchen backen sollen. Sie zahlen immer höhere Abgaben, erleben Wohlstandsverluste, werden von Radarfallen bis Steuererklärungen schikaniert, schicken ihre Kinder in schlechte Schulen und werden dem Wettbewerbsdruck der Globalisierung mit viel weniger Schutz ausgesetzt als die ganz unten und ganz oben. Die Flucht aus der Heimat ist eine Volksabstimmung mit den Füssen geworden, ein Alarmsignal aus der Mitte der Gesellschaft. Die Auswanderer revoltieren nicht und krakeelen nicht, sie haben keine Gewerkschafts- oder Politkampagne hinter sich, sie gehen einfach still und leise fort. Und lassen sich den Weihnachtsbaum nach Spanien fliegen.
EXTRA ARCHIV
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